Montag, 11. Juni 2007

Beziehung zur Natur

Ich habe die Zeit in der Natur sehr geschätzt, vor allem auch weil man da soooo schnell die ganzen Sachen vergisst die man noch machen müsste (unter anderem auch das regelmässige Blog schreiben…)

Den Freitagnachmittag (Vertiefungsstudium??) habe ich auf einem Boot auf dem Bodensee verbracht. Natürlich nicht auf einem dieser umweltverpestenden grossen Bodenseeschiffe, nein auf einem gemütlichen Pedalo, welches durch eigene Energie in die offene See gestrampelt wird.

Am Sonntag habe ich mich dann für ein zweites Naturerlebnis überreden lassen (wo ich die Zeit her nehme? Keine Ahnung, ich nimm sie mir einfach), einem Spaziergang an einem Fluss entlang. Was mit strahlender Sonne begonnen hat, endete in einem Regenschauer der Sorte Wasserfall. Doch weil die Temperatur nicht merklich sank, konnte man den Spaziergang doch noch geniessen. (oder lag es an der Begleitung)

Auf jeden Fall geniesse ich die Zeit in der Natur und ärgere mich dann auch immer wieder über die Verschmutzung durch Abfall. Dies fällt einem eigentlich erst richtig auf wenn man einmal geniessen will und aus seiner „Stress- Welt“ ausbrechen kann.

3 Kommentare:

Unknown hat gesagt…

-.-

bionina hat gesagt…

Eigentlich ist es ja schlimm, dass uns die Umweltverschmutzung / Umweltprobleme erst dann auffällen, wenn wir wieder einmal die Augen für die Natur öffnen. Aber es ergeht mir selbst oft auch so. Vor lauter Stress lassen wir diese Dinge an uns vorbeilaufen.

Chicoga hat gesagt…

Hallo du!
Mir geht es genauso wie dir! immer wenn ich bewusst die Natur geniessen möchte, fällt mir jedes kleine bisschen Abfall sofort auf. Das zeigt mir, dass ich viel mehr die Natur bewusst geniessen muss. liebe grüsse chicoga