Im Gegensatz zum ersten Teil. Mir fällt es viel schwerer die Natur zu achten, obwohl dies eingenglich ganz einfach wäre. In den letzten Wochen habe ich mich dazu gezwungen, sehr bewusst und achtsam zu leben. Dabei habe ich folgende Punkte anders gemacht, als vorher.
- Ich tötete keine Fliegen sondern führte sie aus dem Fenster in die Freiheit.
- Ich rettete eine Spinne obwohl ich furchtbare Angst davor habe.
- Ich suchte immer einen Aschenbecher für meine Zigarettenstummel.
- Ich bemühte mich, herumliegenden Abfall aufzunehmen und in den nächsten Abfall zu entsorgen.
- Ich nahm mir Zeit und betrachtete die Natur und deren Schönheiten intensiv.
- Ich schaute mich auf dem Schulweg genauer um und entdeckte unglaublich viele unterschiedliche Wunder der Natur.
Dies sind alles Kleinigkeiten, aber nach jeder Tat fühlte ich mich immer besser. Achtsam zu leben ist gar nicht so schwer und es ist auch eine Art Hilfe für sich selber. Man sollte immer ein bisschen Zeit für sich selber im Tag haben um nachzudenken. Die Natur bietet einem die beste und schönste Möglichkeit dazu.
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